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Gysi-Preis 2019

Der Fleiß und sein Preis! VDZI schreibt renommierten Nachwuchswettbewerb zur Internationalen Dental-Schau 2019 aus. Azubis im 2., 3. und 4. Lehrjahr können sich bis zum 15. Oktober 2018 anmelden.

Der VDZI bittet alle Ausbildungsbetriebe, talentierte angehende Zahntechnikerinnen und Zahntechniker zur Teilnahme am Gysi-Preis 2019 zu motivieren.

 Anmeldung zum Gysi-Preis 2019 (pdf-Formular)

Pressemeldung zum Gysi-Preis 2019

Herzlich Willkommen beim VDZI

Der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) mit Sitz in Berlin und einer Geschäftsstelle in Frankfurt am Main vertritt die beruflichen und wirtschaftlichen Interessen des deutschen Zahntechniker-Handwerks. Oberstes Ziel ist die Sicherung
der Leistungsfähigkeit der zahntechnischen Meisterbetriebe als Voraussetzung für eine qualitätssichere Zahnersatzversorgung der Bevölkerung in Deutschland.

Dies wollen wir erreichen, indem wir die rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für zahntechnische Betriebe auf Bundesebene aktiv mitgestalten.

Dem VDZI gehören 17 Innungen an. Der Berufsstand hat rund 8.300 Meisterbetriebe
und gibt circa 65.000 Beschäftigten eine qualifizierte Beschäftigung.

Schnellzugriff:       Organisation     VDZI-Mitgliedsinnungen

Auch in 2018 weiter dynamischer Anstieg der Ausbildungsvergütungen im Zahntechniker-Handwerk

Der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) veröffentlicht zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres die aktuelle Übersicht der Vergütungsempfehlungen im Zahntechniker-Handwerk. Diese bestätigen auch für das Jahr 2018 einen weiterhin dynamischen Verlauf. Mit den Erhöhungen in diesem Jahr sind die Ausbildungsvergütungen in den alten Bundesländern seit 2011 um mehr als 40 Prozent und in den neuen Bundesländern um knapp 80 Prozent angehoben worden. Allein die diesjährigen Anpassungen in drei Innungen der neuen Bundesländer erhöhen die durchschnittlichen Empfehlungen im Vergleich zum Vorjahr um gut 14 Prozent.

Lesen Sie mehr in der Pressemeldung Nr. 9/2018


VDZI unterstützt Beschlüsse der KZBV zu MVZ

Trend zu einer Vergewerblichung des medizinischen Heilberufes in der Zahnersatzversorgung muss umgekehrt werden

Die Vertreterversammlung der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) am 22. und 23. Juni hat drei Beschlüsse zu Medizinischen Versorgungszentren, sogenannten MVZ, in der vertragszahnärztlichen Versorgung verabschiedet.
Der VDZI hat sich bereits im vergangenen Jahr zu diesem Thema klar positioniert. Er unterstützt im Grundsatz die Forderungen in den Beschlüssen der KZBV-Vertreterversammlung, die seit 2015 eröffnete Möglichkeit der Gründung rein zahnärztlicher Versorgungszentren zurückzunehmen oder aber mindestens den Gründerkreis auf Leistungserbringer zu beschränken, deren fachliches Leistungsspektrum in dem MVZ auch allein erbracht wird.

Lesen Sie mehr in der Pressemeldung Nr. 8/2018


Keine Auftragsdatenverarbeitung zwischen Zahnarzt und Labor

In den letzten Wochen haben einige regionale zahnärztliche Organisationen gegenüber ihren Mitgliedern die Auffassung vertreten, zwischen Zahnarzt und dem gewerblichen zahntechnischen Labor läge eine Auftragsverarbeitung personenbezogener Daten vor mit der Folge, dass zwischen beiden Parteien ein Auftragsverarbeitungsvertrag geschlossen werden müsse.
Der VDZI hat hingegen stets eine gegenteilige Auffassung vertreten und sich dabei um eine zügige Verständigung mit den maßgeblichen Spitzenorganisationen der deutschen Zahnärzteschaft bemüht. Dieser Prozess konnte leider noch nicht abgeschlossen werden.

Lesen Sie mehr in der Pressemeldung Nr. 6/2018