Hygiene-Broschüre des VDZI

Die VDZI-Broschüre „Gesundheitsschutz durch Hygiene im zahntechnischen Labor“ stellt Richtlinien, Verordnungen und Hygienemaßnahmen – insbesondere zum Schutz vor Infektionsgefahren – vor. 

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Gemeinsames Rundschreiben zum BEL II - 2014

Neufassung der Abrechnungsvoraus-
setzungen zur Leistungsnummer 384 0

Der GKV-Spitzenverband und der VDZI haben gemäß § 88 Abs. 1 SGB V im Benehmen mit der KZBV die Abrechnungsvoraussetzungen für die Leistungsnummer 384 0 - Hinterlegen eines Zahnes mit zahnfarbenem Kunststoff - festgelegt.

Die Bekanntmachung der Vertragsänderung erfolgte über das Gemeinsame Rundschreiben vom 18. Dezember 2019.

Die Änderungsvereinbarung ist mit Wirkung zum 1. Januar 2020 getroffen worden.


Die 48 Seiten umfassende Broschüre zur europäischen Medizinprodukte-Verordnung (MDR) kann für 56,00 Euro zzgl. MwSt. und Versand per E-Mail an service@vdzi.de unter Angabe „MDR-Broschüre“ sowie Nennung von Liefer- und Rechnungsanschrift oder unter dem aufgeführten Link zum Bestellformular per FAX kostenpflichtig bestellt werden.

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Die Inhalte und Formulare der Broschüre zur europäischen Medizinprodukte-Verordnung (MDR) stehen Betrieben einer VDZI Mitgliedsinnung auch im Mitgliederbereich des VDZI mit ergänzenden Hinweisen beziehungsweise zur individuellen Bearbeitung zur Verfügung.

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Herzlich Willkommen beim VDZI

Der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) mit Sitz in Berlin vertritt die beruflichen und wirtschaftlichen Interessen des deutschen Zahntechniker-Handwerks. Oberstes Ziel ist die Sicherung
der Leistungsfähigkeit der zahntechnischen Meisterbetriebe als Voraussetzung für eine qualitätssichere Zahnersatzversorgung der Bevölkerung in Deutschland.

Dies wollen wir erreichen, indem wir die rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für zahntechnische Betriebe auf Bundesebene aktiv mitgestalten.

Dem VDZI gehören 17 Innungen an. Der Berufsstand hat rund 8.300 Meisterbetriebe
und gibt circa 65.000 Beschäftigten eine qualifizierte Beschäftigung.

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Zahntechniker bleiben ohne Schutz

Bundesregierung gibt Krankenkassen weiter kein Instrument, 8.000 zahntechnische Meisterlabore in der Krise zu stabilisieren.

Das Bundesministerium für Gesundheit hat heute die SARS-CoV-2-Versorgungsstrukturen-Schutzverordnung erlassen. Der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) kritisiert als der Spitzenverband des deutschen Zahntechniker-Handwerks, dass für die 8.000 zahntechnischen Meisterlabore mit ihren mehr als 65.000 Beschäftigten keine finanziellen Stützungsmaßnahmen durch das System der gesetzlichen Krankenversicherung vorgesehen sind. Der VDZI äußert auch seine große Besorgnis, dass die mit der Verordnung vorgesehenen Maßnahmen zum Schutz der zahnärztlichen Versorgungsstrukturen nicht ausreichend sein könnten und sich damit die Existenzgefährdung auch der Zahntechniker zusätzlich verschärfen würde.

Lesen Sie mehr in der VDZI-Pressemeldung Nr. 4/2020


Update 2020: Sachverständigenpapier 3D-Druck

In Publikumsmedien wird der „3D-Drucker“ häufig als gängige Technologie für die Herstellung von Zahnersatz dargestellt. Der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) hat daher von einem unabhängigen Autoren-Team ein Sachverständigenpapier zur „Digitalen additiven Fertigung in der Zahntechnik“ erstellen lassen, welches den Mythen und Thesen über den 3D-Druck von Zähnen eine aktuelle, rationale Gewichtung gibt. Das Papier spricht Fachleute ebenso an wie die allgemeine Öffentlichkeit.

Lesen Sie mehr in der Pressemeldung Nr. 3/2020


„Mit GKV-Mitteln die Versorgungsstrukturen in der Corona-Virus-Krise sichern“

Die am 22. März von Bund und Ländern beschlossenen Kontaktbeschränkungen und weiteren Regelungen zeigen in dramatischer Weise, wie sehr das öffentliche Leben durch die rasante Verbreitung des Corona-Virus zum Erliegen kommen wird. Beim Zahnarzt hört man von massenhaften Terminabsagen durch Patienten. Wer wird in den nächsten Wochen überhaupt noch zum Zahnarzt gehen? Und als Dominoeffekt: Welches zahntechnische Labor wird einen wochen- oder gar monatelangen Auftragsausfall überleben? Einen Vorschlag zur Problemlinderung bringt jetzt der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) auf den Tisch.

Lesen Sie mehr in der Pressemeldung Nr. 2/2020