Betriebsvergleich 2016

Der Betriebsvergleich für das Jahr 2016 läuft - Nehmen Sie bis zum 27. Oktober an der Umfrage teil!
Mit den Ergebnissen des Betriebsvergleichs veröffentlicht der VDZI jährlich umfassende Daten zur betriebswirtschaftlichen Lage der zahntechnischen Betriebe.

 Weitere Informationen zur Umfrage

Umfragebogen (pdf-Formular)


Hilfreiche Tipps für Ihr Labor: Im exklusiven Mitgliederportal finden Sie hilfreiche und wissenswerte Informationen, die auf die Bedürfnisse des zahntechnischen Laboralltags abgestimmt sind.

Zum Mitgliederbereich


zahntechnik-ausbildung.de

Der VDZI hat sein Ausbildungsportal optisch und inhaltlich komplett überarbeitet. Ein zeit-
gemäßes, auf Schülerinnen und Schüler zugeschnittenes Portal bietet jungen Leuten einen umfassenden Überblick über den zahntechnischen Beruf.

www.zahntechnik-ausbildung.de

Herzlich Willkommen beim VDZI

Der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) mit Sitz in Berlin und einer Geschäftsstelle in Frankfurt am Main vertritt die beruflichen und wirtschaftlichen Interessen des deutschen Zahntechniker-Handwerks. Oberstes Ziel ist die Sicherung
der Leistungsfähigkeit der zahntechnischen Meisterbetriebe als Voraussetzung für eine qualitätssichere Zahnersatzversorgung der Bevölkerung in Deutschland.

Dies wollen wir erreichen, indem wir die rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für zahntechnische Betriebe auf Bundesebene aktiv mitgestalten.

Dem VDZI gehören 18 Innungen an. Der Berufsstand hat rund 8.300 Meisterbetriebe
und gibt circa 65.000 Beschäftigten eine qualifizierte Beschäftigung.

Schnellzugriff:       Organisation     VDZI-Mitgliedsinnungen

Meisterbetriebe sind um konkurrenzfähige Löhne bemüht 

Für das Jahr 2016 ergeben die Auswertungen der Lohnerhebung des Verbandes Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) eine Erhöhung der Löhne und Gehälter der Vollzeitbeschäftigten im Zahntechniker-Handwerk in Gesamtdeutschland von knapp 2,7 Prozent. Mit dieser Anpassung übertrifft das Handwerk leicht die generelle Entwicklung der Bruttomonatsverdienste (ohne Sonderzahlungen) in Deutschland, die sich laut Angaben des Statistischen Bundesamtes um 2,5 Prozent veränderten.

Lesen Sie mehr in der Pressemeldung Nr. 8/2017


Konjunkturumfrage für das zweite Quartal 2017

Für das zweite Quartal 2017 ist ein Umsatzrückgang gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal in Höhe von -1,3 Prozent zu verzeichnen. Unter sonst gleichen Bedingungen ist das Minuszeichen wohl maßgeblich durch die Tatsache bestimmt, dass im Berichtsquartal insgesamt drei Arbeitstage weniger als im Vorjahr zur Verfügung standen.

Lesen Sie mehr in der Pressemeldung Nr. 7/2017